Die Linie von Großmeister Roman Nikolaus Urban führt diesen Weg fort: präzise, energetisch, harmonisch und tief verwurzelt in der Geschichte der Meister.
Sokaku Takeda (1859–1943) – Ursprung der Aiki‑Bewegung
H3: Begründer des Daitō‑ryū Aiki‑jūjutsu
Sokaku Takeda gilt als einer der bedeutendsten Meister des japanischen Aiki‑Jutsu.
Seine Lehre basiert auf:
- präzisen Hebeltechniken
- Energieumlenkung
- innerer Ruhe und äußerer Effizienz
- der Kunst, Kraft nicht zu brechen, sondern zu führen
H2: Dr. Chang In Mok (1912–?) – Begründer der Hapkido Ki‑Do Linie Korea
H3: Die Verbindung von Aiki‑Prinzipien und koreanischer Bewegungskunst
Dr. Chang In Mok brachte die Aiki‑Prinzipien nach Korea und entwickelte daraus die Hapkido Ki‑Do Linie.
Er vereinte:
- japanische Aiki‑Techniken
- koreanische Kreisbewegungen
- energetische Atemführung
- die Philosophie des Ki (Energie)
H2: Han Young Choi – 10. Dan, Begründer der World Chun Ki Do Association
H3: Die Systematisierung des Chun Ki Do
Großmeister Han Young Choi entwickelte aus der Ki‑Do‑Linie das System Chun Ki Do — eine klare, strukturierte und international lehrbare Form des Hapkido.
Seine Arbeit prägte:
- klare Prüfungsstrukturen
- moderne Didaktik
- internationale Verbandsarbeit
- die Verbindung von Tradition und moderner Pädagogik
H2: Roman Nikolaus Urban – 8. Dan Chun Ki Do, Europa & Afrika
H3: Vier Jahrzehnte Hapkido, Europa und Afrika
Großmeister Roman Nikolaus Urban führt die Linie von Takeda → Chang In Mok → Han Young Choi in Europa und Afrika fort.
Seine Arbeit umfasst:
- über 40 Jahre Kampfkunst
- die Entwicklung der „Architektur der Bewegung“
- die Verbindung von Technik, Energie und Bewusstsein
- die Gründung und Leitung von Schulen in Europa
- die GMF‑Africa‑Projekte in Ghana, Kenia und Uganda
Roman Urban beschreibt Hapkido als eine Architektur der harmonischen Energie:
- Bewegung folgt Struktur
- Struktur folgt Bewusstsein
- Bewusstsein führt Energie